Montag, 20. Juli 2009

West Australia Tour die Zweite

So wie versprochen der 2. Teil unserer WA Tour.Wir haben die Nacht gut in Margaret River verbracht und haben uns nach einr Tasse Kaffe bzw Flasche Cola weiter auf die Reise begeben.


Michel war mit Hostelbewohner an einem Strand, den er uns am nächsten morgen zeigte. Er war keine 10 Minuten von Margaret River entfernt.



Das Wetter spielte leider nicht so mit. Wie man sehen kann war es recht bewölkt und kühl.




Nach ein paar Minuten Meeresluft schnappen ging es auch schon zu unseren Ersten Hauptziel des Tages




Die Gegend um Margaret River ist bewundernswert grün.


Überall stehen riesen grosse Bäume.Man fühlt sich richtig klein zwischen den Gigantischen Bäumen.



Erstes Hauptziel:



Man wurde nicht wie gewonnt in einer Tourigruppe durch die Höhle geführt.Man bekam sowas wie ein Digitaler Walkman mit Kopfhörer und einen Zahlenfeld darauf.


In der Höhle dann waren verschiedene Stationen mit Tafeln versehen auf dene dann eine Nummer versehen war. Diese Nummer tippte man dann in sein Gerät ein und schon wurde man auf Englisch informiert.


Wie z.B. hier unten über dieses Kieferfragment

Diese Höhle hier war wirklich riesig, bzw. die Decke war ziemlich hoch.


Viele viele kleine Stalagniten


In der Höhle war ein Pfad eingebaut worden, damit man sich sicher bewegen konnte.



Nach der Höhle kann man nach Bedarf noch einen kleinen "Waldlauf"mitmachen.


Für mich sah das aber eher nach einem Dschungel aus :)


Wie schon erwähnt, überall riesige Bäume,und ein unbeschreiblicher guter Duft von Natur lag in der Luft.


Mal von unten nach oben Fotografiert



Auch der ein oder andere Baum musste mal einen Blitzeinschlag
erleiden.

Witzig: Ein Teil der Höhle wird vom Staat,und der andere von einer anderen Organisation "verwaltet" ( d.h. gepfefferte Eintrittsgelder).


Um alle Höhlen zufinden braucht man zwei Stassenkarten, da die Höhlen der jeweiligen Konkurrenz nicht eingezeichnet sind (Total Krank!).



Weiter auf der Cave Road... Linksverkehr...

Wir kamen an unzählige viele schöne Plätzchen vorbei.


Irgendwo mitten auf dem Weg zeigte man uns den Weg zu einem Naturpark an ... Man nimmt sich die Zeit um Pause zumachen um den Park zu erkunden


Der Kleine Rundlauf (15Minuten) führte durch einen "Wald" über eine Hängebrücke uber einen Wasserfall


Die 15 Minuten Pause machten sich echt bezahlt.


Auf unserer Reise zu Ziel 2 kamen wir an Emuweiden vorbei...

Ziel 2: The Tree Top Walk im Valley of the Gigants
Die meist Besuchte Attraktion in der Region:Tall timber Country.
Der Tree Top Walk liegt 13 Km östlich von Walepole und liegt mitten im 20.000ha grossem Walepole-Nornalup National Park.

Eine sehr regenreiche Region, in der man noch riesige, alte Eukalyptuswälder findet.


Die grössten Bäume darin sind die Karries (Eukalyptusbaumart),sie benötigen einen Niederschlag von 1. 000 mm pro Jahr und gehören zu einer der drei höchsten Hartholz Baumarten der Welt, die bis zu 9o Meter Höhe erreichen.Eine der ältesten Exemplare haben schon mehr als 1000 Jahre auf dem Buckel.
Damit man die riesen nicht nur von unten betrachten kann, hat man hier den Tree Top Walk installiert.Dabei handelt es sich um eine solide Brückenkonstruktion aus Stahl,die im Zick zack über mehrer Pfeiler führt.Der Walk ist 600m lang und führt im Bogen über ein Tiefes Tal.


Die Aussicht war wunderbar, auch wenn ich doch etwas angst hatte da das ganze doch ziemlich wacklig war.




Nachdem man ziemlich schnell diese 600m durch hatte und die versprochenen Vögel die an den einzelnen Plattformen ausgeschildert waren, ausblieben, entschieden wir uns noch über den Boardwalk namens The Ancient Empire am Waldboden zulaufen.

Hier lag ein umgestürzter Gigant red tingel Tree in dem man reinkriechen konnte wie es der Michel hier grad macht.

Ja und hier ein Typischer Eukalyptusbaum, der hier war so grass das man durchlaufen konnte.


Zum ende hatte Michel noch einen Wunsch :)

Er wollte nocheinmal zum Diamond Tree fahren und bis in die Baumkrone klettern, da er es mit Alex damals nicht geschafft hatte, da ihn die Höhenangst besiegte

Ich weiss leider nichts über diesen Wunderbar riesigen Baum. Die Treppe besteht aus eisenstangen die ringsrum in den Baum geschlagen wurden. Als absicherung wurden nochals Stäbe in den Baum eingearbeitet und ein Drahtzaun darum befestigt....

Ich bin nur die ersten 5 Stufen hoch geklettert, aber mir schien es zu gefährlich und sah zu wie Michel sich seinen angsten stellte


MIT ERFOLG !!!


Was für eine grossartige Aussicht.


Oben in der Baumkrone befand sich ein Ausguck, er diente mal dazu um zu erkennen wo das nächste Buschfeuer ausbricht!


Ja wieder mal über den Baumkronen

Soweit ich weiss 60 m hoch


Somit endet unsere Reise, und fuhren den langen Weg zurück nach Perth.

Wie man sieht wurde es schon etwas dämmrig und mussten leider auch in der Nacht fahren.

Aber Basti meisterte es ohne Probleme, während ich daneben sass und ausschau nach lebensmüden Kängurus hielt.


Leider waren wir nicht auf Bluff Knoll, das ist der Höchste Punkt im Süden von West Australien auf dem auch Schnee fallen kann - ein etwas seltenes Phänomen hier.


Ich hoffe das ich euch auch auch diesmal wieder mit Eindrücken begeistern konnte und arbeite schonmal an meinem nächsten Post für Euch...


Bis dahin alle gute und vielen Dank


Eure Melly




Freitag, 17. Juli 2009

Einviertel Jahrhundert + 1

Mein Erster Geburtstag weit weg von zuhause, weit weg von Familie und Freunden - ein komisches Gefühl. Etwas einsam.Doch Basti hat sich sehr mühe gegeben um mir den Tag zu versüssen.

Nachdem Frühstück fand ich ein paar nett verpackte Geschenke.
Nun bin ich endlich wieder ein Stolzer Besitzer eines Digitalen Fotoapparates.

Extra für meine Huscheligkeit, Stoss,- und Wasserfest!

Der Michel hat seine Backkünste freien lauf gelassen und hat mir 3 Mamorkuchen gebacken.

Köstlich


Und zum Abendessen hat Basti eine Lasagne gemacht die ebenfalls sehr köstlich war !

Zum Schluss bedanke ich mich an alle die mir zum Geburtstag gratuliert haben via Post,Email oder telefonisch.

Liebe Grüsse Eure Melly

Samstag, 4. Juli 2009

South West Australia

Endlich und wie versprochen, mein Bericht über unsere tolle Tour in Südwest Australien die wir an Ostern (!) antraten:
Auf der Karte unten könnt ihr unsere Reiseroute am ersten Tag verfolgen.


Wir starteten Freitag morgens um 7.ooUhr in Perth und hielten bereits nach einer Weile an um uns ein leckeres frühstück bei Mc Donalds zugönnen.



1. Halt - Bunbury
Etwa zwei Autostunden südlich von Perth liegt Bunbury, die Stadt, welche vor allem für ihr geschäftiges Hafentreiben und als Basis für die Schwerindustrie bekannt ist. Die Küstengegend ist nicht die schönste, aber dafür wird viel für Touristen geboten die gern mal mit Delphinen im Meer schwimmen wollen oder eine Schifffahrt bei Sonnenuntergang erleben möchten.

Bunbury, die zweitgrößte Stadt in Westaustralien, ist das Zentrum des äußeren Südwesten Australiens, der South West Region. Sie liegt ungefähr 180 km südlich von Perth und rund 370 km westlich von Albany in der Nähe der Mündung des Collie River an der Geographe Bay.
Die Ortschaft wurde 1829 gegründet und 1979 zur Stadt erhoben. Die Einwohnerzahl liegt bei ca. 50.500 Einwohnern (2005). Das Klima ist etwas gemäßigter als das von Perth. Bunbury ist über die Eisenbahnstrecke South Western Railway, auf der der
Australind verkehrt, mit Perth verbunden.


Hier der Ausblick von einer Aussichtsplattform.Sieht alles etwas entönig aus.

3 Holzköpfe :)

2.Stopp Busselton - dazu etwas mehr Text :)

Busselton ist ein familienfreundlicher Urlaubsort an der Küste südlich von Perth. Ruhiges Wasser und kilometerlange weißsandige Strände sind typisch für diese Gegend. Busselton bietet das „Underwater Observatory", in welchem man 8 m unter die Wasseroberfäche „tauchen"kann, um die farbigen Koralle und das faszinierende Unterwasserleben zu bestaunen.

Busselton Jetty
Der 1853 bis 1865 errichtete Busselton Jetty gilt mit seinen fast zwei Kilometern Länge als einer der längsten Anlegestege in Holzbauweise. Aufgrund des seichten Küstenverlaufs und der Untiefen wurde hier ein sehr langer Steg für die Versorgung mit Wasserflugzeugen oder Schiffen benötigt.Am Ende des Stegs befindet sich heute ein Unterwasserobservatorium

Leider war an diesem Tag der Steg nur bis zur hälfte geöffnet aber dafür kostenlos!


Die Busselton Pier gilt als das größte und schönste künstliche Riff in ganz Australien und beheimatet einen wunderschönen bunten Korallengarten aus tropischen und subtropischen Korallen, Schwämme, viele verschiedene Fische und wirbellose Tiere.
Busselton's ruhige Gewässer sind ideal zum Wasserski fahren, Schnorcheln und Tauchen. Zusätzlich bietet ein Unterwasserobservatorium Besuchern die Möglichkeit Australiens faszinierendstes künstliches Riff zu erkunden - ganz ohne nass zu werden.
Weiter westlich, entlang der nach Norden gerichteten Geographe Bucht, liegt Dunsborough. Von geschützten Buchten und wunderschönen Wäldern gesegnet, ist es einfach, hier reizvolle Wanderwege für ausgiebige Spaziergänge zu finden.



Auf unsere Reise durch Südwest Australien entlang an der Küste, kamen wir an viele wunderbare Orte vorbei.An diesem hier haben wir eine Rast eingelegt - echt traumhaft, leider ist das ein oder andere Bilder etwas kleiner ausgefallen.



Siehe unten: Basti der Entdecker




Nach dieser absolut traumhaften Pause fuhren wir zur Eagel Bay. Da Ostern war, waren natürlich viele Leute unterwegs. Nachdem wir ein schattiges Plätzchen für unser Auto gefunden haben, erforschten wir die Eagle Bay. Leider war nach einem Buschfeuer der Whale Watch Way mit einem Plastikband abgesperrt, was uns natürlich nicht wirklich interessierte :)

Hier leider auch wieder ein Problem mit dem grössen verhältniss der Bilder.

Ausblick auf das Meer - mit glück könnte auch der ein oder andere Wal auftauchen - wir hatten keines !


Hier noch grün.....

.........und auf der anderen Seite verschmorrt


Dieses Bild finde ich sehr beeindruckend

Blau, blau, blau ist alles was ich mag...

Margaret River

Der Tag geht langsam zuneige und wir beschlossen in Margaret River in einem gepflegten Hostel zu übernachten.(Margaret River Backpackers)


Fährt man von Perth nach Süden, wird es eigentlich erst ab Busselton interessant. Am Cape Naturaliste kann man Wale beobachten (zur Saison). Über die malerische Caves Road gelangt man nach in das Städtchen Margaret River. Aus der Umgebung kommen einige der besten (und teuersten) australichen Weine. Bei entsprechendem Wetter kann man im Leeuwin-Naturaliste National Park Strand und Wasser genießen, Surfen oder Wanderungen durch die Dünen unternehmen. Bei schlechterem Wetter besichtigt man eine der zahlreichen Höhlen entlang der Straße.



Und zum grönnenden Abschluss, kam ich endlich in den genuss von einem Sonnenuntergang am Strand - mit 30 anderen Zuschauern .


Die Sonne geht so rasend schnell unter - das ganze spektakel hat keine 5 Minuten gedauert !


So das war der erste Tag unserer Tour.Ich hoffe ich konnte Euch mit genug Informationen füttern und Eure Augen mit herrlichen Bildern verwöhnen - auch wenn das ein oder andere Bild leider etwas zuklein geworden ist :)


Liebste Grüsse an die Heimat , Eure Melly